Mittwoch, 16. Januar 2013

Bald arbeitslos?

...und noch eine Hiobsnachricht. Gestern ist meine Kollegin in unserer Niederlassung im Osten Deutschlands entlassen worden. Die Mitarbeiter dort wurden in den letzten Monaten schon von über 70 auf unter 30 reduziert. Dazu kommen nun noch haufenweise Krankmeldungen. Gerade eben hat sich hier in der Zentrale der nächste Mitarbeiter krank gemeldet. Eitrige Bronchitis. Mein Chef meinte nur, "dann können wir die Bude hier ja dicht machen...."
Bergab geht es ja schon seit Monaten. Aber so schlecht wie jetzt war es noch nie. Eins weiß ich aber: sollte ich jetzt die Kündigung kriegen, mache ich das Jahr irgendwie voll. Bei einem Monat Kündigungsfrist fehlen mir jetzt noch genau zwei Wochen! Die werde ich dann durch einen Krankenschein überbrücken wenn's sein muss.
Ist das alles deprimierend. Die Lust auf Urlaub ist mir auch glatt vergangen mit einem Schlag.

Kommentare:

  1. Oh schade. Aber ich hoffe mal es wird. Schön das du wieder bloggst.

    AntwortenLöschen
  2. Weia... das nenn ich mal ne Hiobsbotschaft... aber das zieht sich wohl kontinuierlich durch alle Sparten. Bei uns sieht es auch nicht rosig aus. Und ich habe Glück, dass ich im Moment wohl einen länger andauernden Einsatz habe... das ist im Moment viel wert!!!

    AntwortenLöschen
  3. Na da fängt das neue Jahr für Dich ja so richtig mies an und wenn es so sein sollte dann finde mal was neues von dem man auch leben kann, ich hoffe für Dich das es nicht so dicke kommt, l G Regina

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Joar, danke. Das hoffe ich auch. Aber viel mehr als Hoffnung habe ich da auch nicht. Ein bisschen mehr Zuversicht täte mir ganz gut.

      Löschen
  4. Hoffe, Du machst die 2 Wochen voll und findest bzw. suchst eine Arbeit, die nichts mit Sklavenhandel bzw. Sklavenhaltung zu tun hat.
    Viel Glück

    AntwortenLöschen
  5. In meinem nächsten Job bin ich vermutlich wieder selbst "Sklave". So sieht's leider aus wenn man weder über eine abgeschlossene Berufsausbildung noch über Beziehungen verfügt.
    Wenn mich aber ein Engel auf die Stirn küsst und mir diesen Job schenkt, nehme ich ihn dankend an.

    AntwortenLöschen

Vielen Dank für deinen Kommentar.
vybzbild